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Aladin – der IP TV Produktteppich fliegt weiter

Intensivierung der Zusammenarbeit mit Swisscom TV.
Mit Swisscom TV 2.0 hat Swisscom eine weltweit beachtete, innovative Infrastruktur für das Angebot von IP TV Diensten geschaffen. Aladin ist das Konfigurationsmanagementsystem für das Produktmanagement von Swisscom TV. Mit Umsetzung einer Escrow-Vereinbarung wurde zum Jahresanfang 2016 das Fundament dafür gelegt, dass Konfigurationsmanagementsystem entsprechend der neuen Businesscases weiter zu entwickeln.

Swisscom TV führt Produkt Update von Top-Logic™ Configuration ein

Swisscom hat sich dazu entschieden, die 2012 eingeführte Lösung zum Sender- und Logomanagement auf Basis von Top-Logic™ Configuration durch die Verwendung des Produkt Updates auf Top-Logic™ Configuration Version 2.0 deutlich zu erweitern.

Top-Logic™ Configuration Version 2.0 bietet insbesondere Systemunterstützung für das Konfigurationsmanagement von parallel ablaufenden, miteinander in Wechselbeziehung stehenden Konfigurationsprozessen durch:

  • Workflow Unterstützung
  • Prozessorientierte Sichten
  • Prozessorientierte Berechtigungen
  • Verwaltung von Prozessdatendomänen und Datenübergabepunkten zwischen Prozessen
  • Release Management mit releasegesteuerter Datenerfassung und Mergeoperationen

Neues Einsatzgebiet für Top-Logic™ Configuration: Sender- und Lineup-Management von Swisscom TV

Swisscom TV nutzt Top-Logic™ Configuration, um das gesamte Angebot an Radio- und TV Sendern von Swisscom TV zu organisieren. Die fachlichen Herausforderungen entstanden dadurch, dass den Kunden variierende Pakete mit überschneidenden Inhalten angeboten werden und das Angebot vom staatlichen Sende-Auftrag (regionale und schweizweite Bereitstellung) sowie der Verpflichtung zur Drei-Sprachigkeit geprägt wird.
Mittels der Methodik des modellbasierten Konfigurationsmanagements wurde ein Sender- und Lineup-Management beschrieben und systemtechnisch mit der Standard-Konfiguration von Top-Logic™ Configuration umgesetzt.
Die Bearbeitungszeit zur Erstellung von validen Senderlisten konnte wesentlich verkürzt werden, u.a., weil Erfassungs- und Reihenfolgefehler durch systemische Prüfungen ausgeschlossen werden können.